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Radisliblatt-Pesto ...es grünt so grün...

Heute ist es ja gang und gäbe, dass man alle Lebensmittel/ Tiere wieder ganz verwertet. Also von Kopf bis Schwanz. Nun würde ich die Blätter des Radisli nicht gerade als Schwanz bezeichnen, aber es ist doch etwas, was meistens weggeworfen wird.

Da ich diese Woche eingelegte Radieschen gemacht habe, stand ich vor dem Problem, was ich mit den vielen Blättern machen soll. Und da bin ich in einer Kochzeitschrift auf ein Radisliblattpesto gestossen.

Ich fand das eine super Idee, zumal ich aktuell meistens eine Buddha-Bowl zu Mittag esse und da ein wenig Pesto gut über das Gemüse passt.

Und wie schon bei meinem Zucchini-Pesto kommt das Radisliblatt-Pesto ohne Käse aus. Das Geheimnis sind die gerösteten Pinienkerne. Da braucht es dann gar keinen Käse mehr 🙂

Aber natürlich sind Dir auch hier keine Grenzen gesetzt. Pesto ist etwas, dass sich unglaublich variieren lässt und immer wieder neue Kreationen entstehen können. Das Gleiche gilt auch für den Einsatz des Pesto. Ob wie gewohnt zu Teigwaren oder ins Risotto, passt es auch gut auf Gemüse, Kartoffeln und Fleisch. Einfach ausprobieren :).

Radisliblatt-Pesto

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Portionen: kleines Glas Zubereitungsdauer: 15 min

Zutaten

  • 1 Bund Radisligrün (ca. 60 g), gewaschen
  • ein paar Stengel glatte Petersilie
  • 30 g Kürbiskerne
  • 30 g Pinienkerne
  • 0,5-1 dl Olivenöl (je nach Konsistenz)
  • 1/2 TL Meersalz
  • Pfeffer

Anleitung

1

Die Kürbis- und Pinienkerne in einer heissen Pfanne ohne Öl 2-3 min rösten, bis sie gut riechen.

2

Abkühlen lassen.

3

In einer Küchenmaschine (oder mit dem Pürierstab) alle Zutaten zu einer homogenen Masse vermischen.

4

In ein Glas füllen und mit Olivenöl bedecken (so hält sich das Pesto gut einige Tage im Kühlschrank).

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