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Buchweizen-Samosas nicht frittiert und doch so knusprig :)

Eigentlich wollte ich dieses Samosa Rezept erst nächste Woche hochladen. Jedoch waren meine Testesser so begeistert, dass ich nachdrücklich gebeten wurde, dass Rezept doch schon etwas früher hochzuladen :).

Grundsätzlich ist es ja nicht gerade die Saison für Gebackenes oder Frittiertes. Das Problem ist, dass ich ab und zu einfach so unglaublich Lust auf ein bestimmtes Essen bekomme und es mir dann nicht mehr aus dem Kopf geht, bis ich es gegessen habe. Das war bei den Samosas auch so. Ich habe seit Tagen Lust darauf und leider hat mir immer die Zeit gefehlt, sie zu machen. Aber gestern war es dann soweit. Ich hatte sogar noch Ofenkartoffeln übrig, die ich dafür perfekt verwenden konnte. Es musste also wirklich sein- quasi Schicksal 🙂

Ich habe bewusst Buchweizenmehl für den Teig verwendet, natürlich kannst Du es auch mit anderen Mehl versuchen. Aber ich mag den Geschmack vom Buchweizenmehl und es ist von Natur aus glutenfrei und die Samosas werden damit echt knusprig.

Dazu habe ich mir ein saisonal passendes Pfirsich-Chutney gemacht 🙂 – yammi!!

Es ist sicher nicht das schnellste Essen, aber der Aufwand lohnt sich wirklich. Natürlich kannst Du die Samosas auch mit anderem Gemüse füllen, Du musst einfach darauf achten, dass die Füllung nicht zu feucht wird, damit die Samosas auch schön knusprig werden.

Ein weiteres Chutney dass dazu passen würde, findest Du hier: Aprikosen-Chutney.

Hach ist es nicht herrlich, was der Sommer alles zu bieten hat? Ich bin sicher, es wird noch das ein oder andere Chutney folgen 🙂

Buchweizen-Samosas

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Portionen: 12 Zubereitungsdauer: 40 min Vorbereitungszeit, 25 min Backen

Zutaten

  • Teig:
  • 180 g Buchweizenmehl
  • 3 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 60 ml Wasser (und ev. 1-2 EL mehr, sollte der Teig zu trocken sein)
  • Füllung:
  • 150 g Kartoffeln, geschält und in kleine Würfelchen geschnitten
  • 90 g Rüebli, geschält und in kleine Würfelchen geschnitten
  • 60 g Erbsli, frisch oder TK
  • 2 Frühlingszwiebeln, in ganz feine Ringe geschnitten
  • Öl
  • 1 EL Curry
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1/4 TL Chilipulver
  • 1/2 TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 3 EL Kokosmilch
  • Salz/Pfeffer

Anleitung

1

Teig: Mehl mit dem Öl zu einer krümeligen Masse verarbeiten. Wasser dazugeben und mit den Händen zu einer Teigkugel formen. Bei Bedarf kannst Du etwas mehr Wasser dazugeben. Aber der Teig soll nicht zu feucht werden. Nun den Teig min. 30 Minuten ruhen lassen.

2

Die Kartoffelwürfelchen in etwas Salzwasser gar kochen, ca. 10-15 min.

3

In einer Bratpfanne etwas Öl heiss machen und die Gewürze für 30 Sekunden andünsten. Dann die Zwiebeln dazu und kurz anschwitzen. Dann die Rüebli und die Erbsli dazu, weitere 5 min weiter dünsten. Dann die Kartoffeln und die Kokosmilch dazu. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4

Backofen auf 180 Grad vorheizen.

5

Den Teig in 6 gleich grosse Stücke teilen. Daraus Kugeln formen und sie rund dünn ausrollen. Halbieren und auf jede Hälfte ca. 1 TL Füllung geben. Die Seiten übereinanderschlagen und mit einer Gabel festdrücken. Sollte der Teig nicht gut kleben, dann evt. die Finger etwas mit Wasser befeuchten und den Teig an der Stelle etwas nass machen.

6

Wiederholen bis 12 gleiche Samosas entstanden sind.

7

Im Ofen für ca. 25 min backen.

Hinweise

Natürlich kann auch ein anderes Mehl als Buchweizenmehl verwendet werden. Buchweizenmehl ist einfach von Natur aus glutenfrei und mir schmeckt es unglaublich gut 🙂

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