Rezepte/ Snacks, Saucen & Dips

Aprikosen-Chutney Ganz ohne Zucker...

Immer wieder sonntags…. singen Cindy und Bert.

Nun ist es offiziell, ich oute mich als alter Schlagerfan. Und als ich den heutigen Beitrag schreiben wollte, kam mir diese Songzeile als erstes in den Sinn. Denn es ist tatsächlich immer wieder sonntags – wenn ich für die Woche vorkoche. Da stehe ich in der Küche und verwandle sie laut meinem Mann in ein Schlachtfeld 🙂

Das Ergebnis sieht aber dann meistens gut aus und bringt mich gesund und satt durch die nächsten paar Tage.

Bild: Falafelbällchen, Aprikosenchutney, Apfelschnitze (gehören zum Erdnuss-Schoko-Porridge), Ofengemüse (Dhukkarüebli, Pimientos, Randen, Broccoli) und Kürbis-Süsskartoffelsuppe.

Ich brauche eigentlich jeweils nicht so viel um glücklich zu sein. Gemüse und Kartoffeln oder jetzt eben Kichererbsen (unter der Woche esse ich meistens vegetarisch). Aber was ich dafür immer brauche (da gehe ich keine Kompromisse ein!!!) ist eine Sauce zum dippen. Sei es eine Guacamole oder nun eben ein Chutney. Ich habe immer wieder so Phasen, in denen ich Chutney verrückt bin. Und mein aller aller liebstes Chutney ist mit Abstand das Aprikosen-Chutney. Da war es ja passend, dass ich von meiner Mutter gefrorene Aprikosen bekommen habe…

Und ich wenn ich dann so ein Chutney im Kühlschrank habe, dann esse ich es zu allem 🙂

Zu was isst Du Dein Chutney??

Aprikosen-Chutney

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Portionen: 1 Glas Zubereitungsdauer: 30 min

Zutaten

  • 500 g Aprikosen (natürlich gehen auch tiefgekühlte, aktuell ist es ja leider auch nicht anders möglich)
  • 2 Schalotten
  • 80 g Datteln
  • 2 cm Ingwer
  • 1/2 TL Salz
  • 2 EL Aceto
  • 4 EL Wasser

Anleitung

1

Die Schalotten zusammen mit dem Ingwer ganz fein hacken.

2

Die Datteln entsteinen und ebenfalls in feine Stücke schneiden.

3

Zusammen mit den anderen Zutaten für ca. 20 min köcheln lassen.

4

Dann mit dem Pürierstab pürieren.

5

In ein Glas füllen.

Hinweise

Hält sich im Kühlschrank ca. eine Woche. TCM Anmerkung: Grundsätzlich ist Tiefkühlkost nicht zu empfehlen, da durch das Einfrieren sehr viel Kälte ins Nahrungsmittel kommt. Deshalb möglichst wenig Tiefkühlprodukte verwenden!

 

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